Einsätze

11.02.2016  
Fehlalarmierung  
in Zimmern - Roden  
Brand PKW Bericht
10.02.2016  
Technische Hilfeleistung  
in Marktheidenfeld  
Ölspur Bericht
06.02.2016  
Technische Hilfeleistung  
in Altfeld  
Diesel aus LKW Bericht
05.02.2016  
Sonstige Tätigkeiten  
in Marktheidenfeld  
Störung an einer BMA Bericht
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Wenn´s die Feuerwehr eilig hat...

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Mögliche Kennzeichnung von Privatfahrzeugen mit Dachaufsetzer

Für die Kennzeichnung von Privatfahrzeugen von Feuerwehrangehörigen im Einsatz in Bayern hat das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie folgende Regelung herausgegeben:
 
Auszug aus einer Arbeitsanleitung zur StVO des Bayerischen Wirtschaftsministeriums (Az: 7320 a 52 - VII/6a - 4 598, Blatt: C 52 / 2)
Anderen Einsatzleitern und den Feuerwehrdienstleistenden bleibt wie bisher die Möglichkeit, das private Kraftfahrzeug mit dem Schild z. B. "Feuerwehr im Einsatz" zu kennzeichnen.
 
Voraussetzungen sind:
  • Das Schild darf nicht beleuchtet sein.
  • Das Schild darf nur angebracht sein, wenn sich das Kraftfahrzeug auf der Fahrt zum Feuerwehrgerätehaus/zur Feuerwache oder zur Schadenstelle oder einer sonstigen durch den Einsatz bedingten Fahrt befindet. Die Schilder dürfen daher nicht auf der Fahrt zu Übungen und auf der Rückfahrt vom Einsatz verwendet werden.
  • Dachmagnetschilder sind nur entsprechend der zugehörigen Verwendungsvorschrift des Herstellers zu verwenden (ggf. Beschränkungen bezüglich Fahrzeugtyp/ Dachkrümmung, Witterung usw. zu beachten)
  • Aus der Verwendung des Schildes dürfen keinerlei Wegerechte im Straßenverkehr abgeleitet werden; das Schild hat keine rechtliche Wirkung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.
Nach Auskunft des o.g. Ministeriums gibt es für die farbliche Ausgestaltung eines solchen Schildes keine Farbvorgaben. Es kann natürlich auch wie im § 52 Abs. 6 StVZO beschrieben in gelb/schwarz ausgeführt werden.

Jahresabschlussübung der Feuerwehren der Stadt Marktheidenfeld

DSC 4777Übungsszenario auf dem Gelände der Baywa AG in der Eltertstraße

Nicht abwegig war das angenommene Übungsszenario im Silohaus der Baywa AG in Marktheidenfeld. „Brand im Maschinenraum des Silohauses. Mehrere Personen werden vermisst" Mit dieser Meldung wurden die Einsatzkräfte per Funk abgerufen und zum Übungsareal entsandt. Dort erhielten sie nach dem Eintreffen im Bereitstellungsraum auf dem Gelände ihre Arbeitsaufträge.
 
Schwerpunkt für die anfahrenden Wehren aus den Stadtteilen Glasofen, Marienbrunn, Zimmern, Michelrieth und Oberwittbach war die Wasserentnahme und Wasserfortleitung von den Maradies Seen bis zum Einsatzort aufzubauen. Hierbei wurden rund 600m Förderstrecke entlang des Heubrunnenbaches, am Gymnasium vorbei über die Karbacher Straße verlegt. Während dessen machten sich die ersten Atemschutzgeräteträger der Stadtfeuerwehr auf den Weg in den auf 20 Meter Höhe gelegenen Maschinenraum des Silohauses. Nach rund 15 Minuten nach der Alarmierung wurde die erste Person gefunden und ins Freie gebracht, wo sie dort dem Rettungsdienst übergeben werden konnte.