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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 20:47 Uhr |
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Explosion im Heizungskeller |

Feuerwehr und BRK übten, das Seniorenheim Haus Lehmgruben in Marktheidenfeld bei einem Brand zu evakuieren. Das Szenario für die 205 Einsatzkräfte war sehr realistisch.
Samstag 15.30 Uhr – Explosion im Heizungskeller des Diakonischen Seniorenheims Haus Lehmgruben in Marktheidenfeld. Starke Rauchentwicklung macht sich bemerkbar. Mehrere Arbeiter befinden sich verletzt im Keller. Im Dachgeschoss machen sich am Fenster Eingeschlossene bemerkbar. Das fünfgeschossige Brunnenhaus mit knapp 30 Zimmern muss evakuiert werden.
Glücklicherweise war dies nur das Szenario für eine Übung, aber ein Unglücksfall solchen Ausmaßes ist in einem großen Gebäudekomplex leider nicht unrealistisch. Ausgedacht hatten sich dieses Geschehen Kreisbrandinspektor Bertram Werrlein und Klaus Scheller, Fachdienstführer der Sanitätsbereitschaft und der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Marktheidenfeld des Roten Kreuzes (BRK).
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. April 2012 um 20:00 Uhr |
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Am 16.04.12 um 13.26 Uhr wurde bei der Polizeiinspektion Lohr eine 23-jährige Frau vermisst gemeldet. Kurze Zeit später wurde bei der Polizeiinspektion Lohr bekannt, dass deren Handy bereits um 12.00 Uhr von einer unbekannten Frau auf dem Steg zwischen Neustadt und Erlach aufgefunden worden war. Weitere Recherchen ergaben, dass nicht auszuschließen war, dass die Betroffene aufgrund ihres Gesundheitszustandes von dem Steg ins Wasser gefallen oder gesprungen sein könnte. Sodann wurde eine breit angelegte Suche auf dem Main eingeleitet. Die Absuche blieb jedoch ergebnislos.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. April 2012 um 17:34 Uhr |
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Drei Kilometer Schläuche verlegt |
Feuerwehrübung mit 150 Einsatzkräften aus 13 Wehren im Zementwerk
Am Samstag, zwei Stunden nach dem Zwölf-Uhr-Läuten: Mit Sondersignal und Blaulicht rast eine ganze Armada von roten Feuerwehr-Fahrzeugen durch das südliche Maintal und das angrenzende Straßennetz. Die Sorge der Bevölkerung, dass möglicherweise im Raum Triefenstein ein Großbrand wütet, ist jedoch unbegründet. Hintergrund der bislang größten ernstfallmäßigen Einsatzübung im Zementwerk ist ein angenommenes Feuer mit verletzten Personen in der am Rande des Steinbruchs liegenden Kfz-Werkstatt. Erstmals beteiligen sich länderübergreifend und landkeisübergreifend Wehren aus Baden-Württemberg und dem Landkreis Würzburg. Das Lengfurter Unternehmen ist mit seinen drei Arbeits- und Produktionsebenen zwischen Main und Steinbruch für Feuerwehren ein Übungsgelände mit besonderen Anforderungen an eine effektive Brandbekämpfung. Das sehen auch die Werksleitung um Michael Cypra und Kreisbrandrat Manfred Brust so. Brust gilt als eifriger Verfechter, was den Erhalt der Ortswehren und den Brandschutz für jeden einzelnen Bürger angeht. Dies unterstreicht Werksleiter Cypra aus Sorge für jeden einzelnen seiner Mitarbeiter voll und ganz.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. April 2012 um 10:05 Uhr |
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